Traditionell am 3. Advent fand auch in diesem Jahr wieder die Stammesversammlung statt.
Zuvor ging es jedoch wie gewohnt zur Friedenslicht-Aktion in die Nürnberger Lorenzkirche. Mit dem Friedenslicht im Gepäck ging es für den Stamm anschließend nach St. Theresia, wo bereits alles für die beginnende Versammlung aufgebaut war.
Vor der Stammesversammlung ging es zum Friedenslicht in der Nürnberger Lorenzkirche
Berichte und Wahlen
Zunächst standen die Berichte auf der Tagesordnung. Die Stufen berichteten mit Bildern, Videos und Vorträgen von ihren Aktionen und Fahrten im vergangenen Jahr. Auch von Finanzen, Material oder Öffentlichkeitsarbeit gab es Berichte über alle Aktivitäten.
Nachdem Viviane und Irina während der Versammlung von ihren Posten als Stammesvorsitzende zurück traten, wurde bei der anschließenden Wahl ein neuer Vorstand gewählt.
Martin und Jonathan kandidierten und wurden einstimmig zu den neuen Vorsitzenden unseres Stammes gewählt. Sie haben das Amt für die kommenden drei Jahre inne.
Jonathan und Martin nach ihrer Wahl zum Stammesvorstand.
Anträge
Auch über einige Anträge wurde auf der Stammesversammlung entschieden. Beispielsweise kam von der Wölflingsstufe der Antrag an zukünftigen Aktionen von Fridays for Futures teilzunehmen. Der Antrag wurde angenommen, ebenso wie Anträge auf Material- und Aufräumtag, sowie auf das gemeinsame Eislaufen mit dem Stamm.
Friedenslicht 2019 in der Lorenzkirche in Nürnberg.
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Am 13. Dezember trafen sich die Pfadfinder aller Stufen in St. Otto um gemeinsam Weihnachten zu feiern und das Jahr ausklingen zu lassen. Dabei ging es zwar weniger besinnlich zu, dafür aber mit viel Spaß. So konnten sich alle bei einem gemeinsamen Spiel zum Anfang austoben. Nachdem Sterne gebastelt und Plätzchen gebacken waren, konnten sich...
Vom 09.-10. November 2019 trafen sich alle Gruppen des Stammes zu einer gemeinsamen Aktion in einem Turm der Nürnberger Stadtmauer. Die Räumlichkeiten wurden uns dankenswerter Weise von der K. D. St. V. Ostmark zur Verfügung gestellt. Nachdem das Gepäck im Turm verstaut war, starteten wir mit Kennenlernspielen auf dem Hof in den Stammestag. Dann ging es direkt weiter mit dem Stufenteil. Während die Wölflinge bei einem Hausspiel spannende Aufgaben zu lösen hatten, bereiteten die Jungpfadfinder zwei verschiedene schmackhafte Fruchtbowlen für den bunten Abend zu. Die Pfadfinder lösten in einem Escape-Room das Geheimnis um einen aztekischen Tempel.
Video vom Stammestag 2019 in der Nürnberger Innenstadt.
Im Anschluss daran machten sie sich mit Schwämmen, Tüchern und Politur im Gepäck auf, um Stolpersteine zu reinigen. Unter dem Motto „kein Verblassen – kein Vergessen!“, werden jedes Jahr am 09. November, dem Jahrestag der Reichsprogramnacht, Stolpersteine poliert. Diese erinnern an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Außerdem besuchten die Pfadfinder eine Gedenktafel, welche an eine jüdische Synagoge erinnert, die in der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt wurde.
Nach dem Stufenprogramm ging es für alle zurück zum Turm zum gemeinsamen Mittagessen.
Postenlauf durch Nürnberg
Gestärkt und aufgewärmt wurden die Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder in vier Gruppen eingeteilt, die bei einem Spiel quer durch die Nürnberger Altstadt, verschiedene Aufgaben zu lösen hatten. Bei den unterschiedlichen Stationen, erspielten die Gruppen sich verschiedene Dinge, welche in einer Schatzkiste gesammelt werden sollten. Diese sollte möglichst gut gefüllt am Abend an den Kaiser, der uns im Stadtmauerturm einen Besuch abstatten wollte, als Geschenk überreicht werden. So wurde jongliert, am Dürerhaus ein Bild gezeichnet oder am Opernhaus ein Theaterstück einstudiert. Nachdem alle Gruppen zurück waren, kam nach dem Abendmahl tatsächlich der Kaiser zu Besuch und ließ sich die verschiedenen Ergebnisse aus dem Postenlauf von den Gruppen präsentieren.
Abendprogramm im Stadtturm
Im Anschluss daran gab es einen bunten Abend, bei dem es beim Schokoladenwettessen, Topfschlagen und Apfelschnappen sehr heiß und vor allem laut herging. Nachdem die Älteren den Abend mit einem Brettspiel ausklingen ließen, ging es dann auch für alle in die Schlafsäcke.
Am nächsten Morgen waren die ersten bereits sehr früh auf den Beinen. Es wurde gefrühstückt und im Anschluss daran ging es gemeinsam zum Rosenaupark, wo auf der Wiese verschiedene Spiele gespielt wurden. Auch der dortige Spielplatz wurde ausgiebig genutzt. Zurück am Turm hieß es dann Abschied nehmen, nach einem turbulenten, sehr ereignisreichen Tag in der Nürnberger Innenstadt.
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Am 15. Dezember findet nach der Friedenslichtaktion in der Nürnberger Lorenzkirche traditionell unsere Stammesversammlung statt.
Wir möchten dazu herzlich alle Delegierte der Stufen, alle Mitarbeitende, Leitende und Freundinnen und Freunde des Stammes einladen, am 15. Dezember 2019 gegen 15:45 Uhr in St. Theresia in der Innsbrucker Str. 11 beizuwohnen.
Die Friedenslichtaktion findet um 14 Uhr in der Lorenzkirche statt.
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Es hat etwas gedauert, doch nun ist die neue Website des Stammes online. Ein paar Feinheiten sind noch zu tun, doch die wichtigsten Bereiche sind bereits erreichbar.
Wir haben uns bemüht möglichst alle Inhalte der alten Seite auf die neue Seite zu übertragen, deshalb sind die meisten Berichte von Fahrten, Aktionen und Lagern der letzten Jahre auch hier wieder erreichbar. Einige Berichte fehlen noch und werden noch übertragen. Einige Inhalte werden sind allerdings auch nicht mehr erreichbar.
Falls dir Fehler oder Unregelmäßigkeiten auffallen, schreibe uns gerne über das Kontaktformular.
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Das Team “Ghostbusters” aus unserem Stamm nahm Anfang Oktober zum mittlerweile siebten Mal am Ironscout, dem wohl härtesten Postenlauf des Landes teil.
Zelte an der Akademie Mont Cenis, einem alten Zechengelände
Nachdem die Gruppe im vergangenen Jahr keinen Startplatz als Läufer ergattern konnte und eine Station betrieb, hieß es in diesem Jahr wieder 22 Stunden lang laufen soweit die Füße tragen.
In diesem Jahr wurde das Event, an dem mehr als 1000 Pfadfinder teilnehmen von einem Stamm aus Herne organisiert. Deshalb ging es für die vier Geisterjäger von Nürnberg aus mitten ins Ruhrgebiet.
Ironscout 2019 in Herne
In der Akademie Mont Cenis, einem ehemaligen Zechengelände waren Unterkünfte und Start- sowie Zieleinlauf untergebracht.
Laufen bei Regen
Routenplanung an der ersten Station
An einer Station gab es frisches Popcorn vom Lagerfeuer
Laufen bei Nacht
Routenplanung mithilfe der Karte
Den richtigen Weg finden, gilt es beim Ironscout
Karte und Lagerfeuer beim Ironscout
Am Freitag ging es für die Ghostbusters um 15:20 Uhr los mit dem Lauf.
Bei der jährlich stattfindenen Veranstaltung, geht es für die Läuferteams darum, in 22 Stunden so viele Stationen anzulaufen, wie es Zeit und Füße zulassen um dort in ausgeklügelten Spielen Punkte zu ergattern. Die Stationsteams stehen wiederum in Konkurrenz zueinander und versuchen ihrerseits sich mit Spielideen und Umsetzung zu übertrumpfen.
Laufen, laufen, laufen und tolle Spiele
In diesem Jahr wurden rund 65 Kilometer zurück gelegt, ein etwas niedrigerer Wert als in den Vorjahren, was vor allem den langen Wartezeiten an den Stationen geschuldet sein dürfte. Insgesamt waren 16 Stationen vorbereitet, von denen 9 durch das Team aus St. Theresia besucht wurden.
Dosenschießen an der Kirmesstation
Enten wurden an einer Station geangelt
Auf dem Bau
Ums Kohle fördern ging es an einer Station des Bezirks Bochum
Vier Kohlenbuster
Die Ghostbuster vor dem Bergbaumuseum in Bochum
Eine tolle Station beim Ironscout 2019
Voller Einsatz beim Ironscout
Ausdauernder Regen und viele Asphalt-Anteile sorgten für zusätzliche Belastungen für alle Teilnehmer, wobei am Samstag dann doch noch die Sonne heraus kam und zusätzliche Energie für den Endspurt freisetzte.
Es ging von Herne ausgehend in die Außenbezirke von Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Vorbei an alten Zechen, Industrie und Kleingärten, Currywurstbuden und Trinkhallen. Volles Pott-Feeling für die fränkischen Läufer.
Die Ghostbusters an der Station der Tennenloher Pfadfinder
Quer durchs Ruhrgebiet verlief die Route
Geschicklichkeit war gefragt
Pfannkuchen als Verpflegung für die Läufer- mega!
Who ya gonna call?
Morgens kam die Sonne raus
Sonnenlicht motivierte für die letzten Stunden
Mein Hut der hat drei Ecken
In den Spielen mussten sich die Nürnberger Pfadfinder beispielsweise in der Kohleförderung beweisen oder einen fremden Planeten bewohnbar machen. Ebenso mussten ein Baustellenparcour und Dschungelprüfungen bewältigt werden oder eine rätselhafte Hexe von einer typisch rheinländischen Kirmes vertrieben werden. Dabei übertrafen sich die verschiedenen Stationsteams wieder mal selbst.
Vielen Dank an dieser Stelle an all jene, die die Stationen in mühevoller Kleinstarbeit vorbereitet und während dem Lauf durchgeführt haben, ebenso wie den Organisierenden des Ironscouts vom Stamm Amelungen in Herne!
Erfrischungen nach der Zielankunft
Gute Platzierung und überraschende Bekanntmachung
Am Ende konnten sich die Ghostbusters den 43. Platz von 141 teilgenommenen Gruppen sichern.
Zur großen Überraschung kam es während der Siegerehrung, als der Ausrichter des kommenden Jahres vorgestellt wurde. Der DPSG-Stamm aus Tennenlohe wird den Ironscout 2020 in der Fränkischen Schweiz rund um Rothmannsthal veranstalten. Heimspiel für die Ghostbusters in einem der schönsten Wandergebiete des Landes.
Wir freuen uns außerordentlich.
Who ya gonna call? – Ghostbusters.
Wir haben es endlich mal wieder geschafft: ein Wochenende ausgewählt, von Terminen frei geschaufelt und uns auf den Weg gemacht. Gemeinsam, als Leiterrunde. Für uns, unsere Kinder und unseren Stamm. Es sollte produktiv werden, Veränderung anstoßen, uns zusammenschweißen und uns gleichzeitig Entspannung und Spaß bereithalten. Ganz schön hohe Erwartungen an 2 Tage. Wie´s mit der Erfüllung dieser aussah, ist in folgendem, nicht ganz objektivem Bericht, zu lesen.
Für das erste Ziel haben wir uns einen ehemaligen Stavo eingeladen. Jemand der uns und unseren Stamm kennt, sowie einen reichen Erfahrungsschatz und Moderationsfähigkeit besitzt. Für Punkt 2 wählten wir die Methode „Stammesbilder“. In drei Schritten fotografiert, betrachtet und entwickelt die Leiterrunde ihren Stamm. Zu Beginn werden die einzelnen Gruppen betrachtet: Wie viele Kinder gibt es, von wem werden sie geleitet und was sind die Inhalte der Gruppenstunden. Auch der Stavo wird fotografiert, sowie das Umfeld des Stammes. Also beispielsweise die Gemeinde, sowohl kirchlich als auch städtisch und die Infrastruktur. Die einzelnen Gremien unserer Ordnung, wie Leiterrunde, Stammesleitung oder Stammesversammlung, werden mit dem Ist-Stand des Stammes abgeglichen. Nach einem großen Brainstorming wird in Schreibgesprächen, Klebepunkt-Aktionen und Austausch herausgearbeitet an welchen positiven und negativen Aspekten in Zukunft weitergearbeitet werden soll. Gemeinsam werden Prioritäten gesetzt, was die Leiterrunde als am wichtigsten erachtet und welche Punkte zurückgestellt werden sollen, oder eher eine Diskussion anstatt eines Arbeitskreises bedürfen. Anschließend finden sich Arbeitskreise zusammen, welche jeweils für ein Thema verantwortlich sind und konkrete Ziele formulieren. Zum Ende wird ein großer Zeitplan erstellt, wann welches Ziel umgesetzt werden soll und ein Termin für die Betrachtung unseres Werkes erachtet. So war der Plan und so geschah es. Bei strahlendem Sonnenschein und höchster Konzentration. Wir sind sehr motiviert und gespannt auf unsere Ergebnisse im nächsten Jahr! Ihr werdet sicher etwas an der ein oder anderen Stelle mitbekommen.
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Während dem ganzen Wochenende hatten wir endlich mal wieder Zeit uns auszutauschen und uns besser kennenzulernen. Dinge, für die unter der Woche im Jugendheim zwischen Tür und Angel nicht immer Zeit ist. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass wir nun vier neue Leiter in unserem Kreise haben, großartig! Auch hatte jeder die Aufgabe, einen Pfadfindergegenstand mitzubringen, welcher den für ihn beeindruckendsten Moment seines Pfadfinder-Lebens symbolisiert. Die Tatsache, dass es vielen schwerfiel sich auf ein Ereignis festzulegen, führte uns wieder vor Augen, wie reicht wir auch für unsere Arbeit beschenkt wurden und werden. Ob während den leckeren Mahlzeiten (Danke liebes Küchteam!), der ausgiebigen Mittagspause am Samstag oder den langen Abenden, beim Spielen oder rumliegen, langsam aber sicher schlich sich ein Gefühl von: „Das ist meine Leiterrunde und da bin ich daheim!“ ein.
Bezüglich des letzten Punktes, der Entspannung und dem Spaß,
kann man noch erzählen, dass uns an diesem Wochenende eine kleine Sauna und ein
heißer Zuber zur Verfügung standen. Das war ebenfalls recht effektiv für unser
Ziel „Entspannung“ und des Weiteren relativ romantisch. So mit Blick aufs Feld,
dem aufsteigendem Mond und mehr oder weniger schöner Musik.
Ja, so war das, unser Leiterwochenende. Die Akkus sind
wieder aufgeladen und zumindest ich kann sagen, dass es mich auf einer kleinen
Wolke der Glückseligkeit nach Hause entlassen hat. Danke euch!
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An einem trüben Wochenende im September versammelten sich rund 40 Roverinnen und Rover auf einem Pfadfinderzeltplatz in Kastl, Oberpfalz. Das lang angekündigte „Große Roverwochenende“ stand an. Die lang geplante Abschlussaktion der Rover 2 trotzte schnell dem mittelmäßigen Wetter mit Guter Laune.
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Es verschlug uns in den Wilden Westen. Während die frisch gebackenen Cowgirls und Cowboys eine Westernstadt aus dem Boden stampften & ein Künstler namens Bird Cowboy allen die Köpfe verdrehte besorgten 9 Diebe der ganzen Gruppe neue Probleme. Der Sheriffstern wurde geklaut. Es folgten vier Tage voller ungewöhnlicher Aufgaben, Action in der Natur und vor allem viel Gaudi und guter Laune. Dass die Rover*innen, aka Cowgirls und Cowboys es zusätzlich schafften den Stern zurückzugewinnen und die Banditen vom Hof zu jagen, wurde am Ende zur Nebensache. Denn wir hatten vor allem eine gute Zeit. Und da besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf!
Haudi!!!
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Die gruppenstundenfreie Zeit in den Sommerferien nutzte der Roverleiter Matthias um im Stamm unterschiedliche Workshops anzubieten.
Ergebnis aus dem Lasercutter
Gespanntes Warten, ob am Lasercutter alles funktioniert wie geplant
Vorbereitung der Druckdateien
Spannende Themen wie der Umgang mit dem Grafikprogramm Inkscape und der Besuch im Fablab Nürnberg zum Erlernen des dort vorhandenen Laser-Cutters standen dabei zur Auswahl, ebenso wie Kassenführung und die Einrichtung und Pflege einer Nextcloud Cloudlösung.
Dies wurde sowohl von der Leiterrunde als auch Teilnehmern aus der Pfadfinderstufe dankend angenommen.
Ergebnis aus dem Lasercutter: Ein Halstuchknoten für das Ironscoutteam des Stammes
Der Beitrag Ferienworkshops erschien zuerst auf DPSG St Ludwig.
Zeltlager, Gruppenstunden, Übernachtungswochenenden und andere Aktivitäten halten uns Leiter im Pfadfinderstamm ständig bei Laune. Doch ein besonderes Highlight ist für uns das eine Wochenende im Jahr, bei dem wir uns ganz ohne Kinder und Jugendliche treffen: das Leiterwochenende. Zu diesem Zweck hatten wir, 13 Leiter, uns ein besonders schönes Septemberwochenende ausgesucht und uns auf die...
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